Mehrsprachigkeit in Kindergärten

27.01.2003 14:09
avatar  Anke Scheurich ( gelöscht )
#1
An
Anke Scheurich ( gelöscht )

eigentlich studiere ich ja grundschulpädagogik. aber im rahmen eines seminars beschäftigen wir uns mit den fragen:wie werden erzieherinnen auf mehrsprachigkeit in kindergärten vorbereitet. was wird zu diesem thema währen der ausbildung vermittelt (stichwort interkulturelle erziehung). würde mich freuen, wenn einige erzieherInnen mir diese fagen beantworten könnten. vielen dank schon mal.


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02.02.2003 21:49
avatar  mini ( gelöscht )
#2
mi
mini ( gelöscht )

hallo
also wir haben in der schule etwas zum thema mehrsprachigkeit gemacht. hatten ein halbes jahr lang das fach mehrsprachigkeit und haben z.b. gelernt wie man kinder eine sprache spielerisch in angeboten näherbringt.
wenn du noch infos brauchst... meld dich hier
mfg


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04.02.2003 14:23
avatar  Conny ( gelöscht )
#3
Co
Conny ( gelöscht )

Also, wir machen es im DEutschunterricht, unter dem Oberbegriff der Sprachförderung. Dann bieten verschiedene Kollegs in NRW (zum Beispiel DUisburg) eine ZUsatzausbildung "Sprachförderung" an...


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31.01.2003 22:00
avatar  Lisa ( gelöscht )
#4
Li
Lisa ( gelöscht )

Ich absolviere gerade mein Berufspraktikum in NRW. Zu dem Thema haben wir in der Ausbildung nichts gemacht, aber auch gar nichts. Doch jetzt habe ich 5 Kinder die türkisch sprechen, sogar untereinander.


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05.02.2003 17:31
avatar  Daniela* ( gelöscht )
#5
Da
Daniela* ( gelöscht )

Ich hatte in meinem Berufspraktikum von 25 Kindern nur vier Deutsche und habe mich daher intensiv mit dem Thema Sprachförderung und multikulturelle Erziehung beschäftigt..
Wenn Du nähere Informationen brauchst, könnte ich sie Dir per E-Mail senden..

d.riecke@dokom.net


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28.01.2003 18:22
avatar  Katja ( gelöscht )
#6
Ka
Katja ( gelöscht )

Hallo Anke,
ich habe eine Fachakademie in Niederbayern besucht, die eigentlich einen sehr guten Ruf genießt und dies in den meisten Gebieten auch zurecht. Bezüglich interkultureller Erziehung wurden uns jedoch nur sehr allgemein gefasste Inhale vermittelt.
Es ist für die Schulen wohl auch sehr schwierig, auf dieses Thema exakter einzugehen, da die Kulturen in der Praxis immmer in unterschiedlichster Zusammensetzung aufeinandertreffen und die Schulen somit nicht auf ein allgemeingültiges Beispiel eingehen können.
Was ich mir jedoch aus dem theoretischen Unterricht in die Praxis mitnehmen konnte war, dass man sich einfach über die "fremden" Kulturen und die Sprachen informieren muss, um Verständigungsprobleme oder Missverständnisse zu vermeiden und so nicht nur eine positive emotionale Beziehung zum Kind herstelllen kann, sondern auch einen guten Kontakt zu den Eltern aufbauen kann, was die Arbeit oft um einiges erleichtert.


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