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Staatliche Anerkennung ohne Anerkennungsjahr bei vieler Praxiserfahrung
Hallo zusammen,
Ich besuche seit einem Jahr eine Fachschule um die Erzieherausbildung abzuschließen. Allerdings arbeite ich schon seit Jahren in anderen Einrichtungen Heime bzw. Psychiatrie als volle Kraft an jedem Wochenende. Ich habe eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. So habe ich bereits ca. 9200 Stunden Praxiserfahrungen (5 Jahre - Urlaub - Krankheit + Weiterbildungen unter der Woche, Praktika innerhalb der Ausbildung nicht mitberechnet).
Für mich sind die Praktika (vor allem in der Elementarpädagogik) sehr lästig. Bisher habe ich sie aber ertragen - ich möchte aber keinem auf die Füße treten, die Arbeit kann sicher auch spannend sein, nur nicht unbedingt für mich.
Nun bewerbe ich mich zum Anerkennungsjahr bei verschiedenen Einrichtungen, allerdings ist es mir nicht klar, ob ich das Anerkennungsjahr überhaupt brauche. Oder als Externe o.ä. die Anerkennung bekommen kann.
Wie sieht es mit der staatlichen Anerkennung ohne Anerkennungsjahr aus?
Meine Schule kann mir da nicht helfen, sie hatten den Fall noch nie und wissen, glaube ich, nicht viel mit dieser Tatsache anzufangen.
Wo könnte ich mich beraten lassen, die Frau beim Arbeitsamt hatte leider keine Ahnung.
Bitte helft mir, ob ich das eine Jahr sparen kann!
Danke!
Dominik
>Hallo zusammen,
>Ich besuche seit einem Jahr eine Fachschule um die Erzieherausbildung abzuschließen. Allerdings arbeite ich schon seit Jahren in anderen Einrichtungen Heime bzw. Psychiatrie als volle Kraft an jedem Wochenende. Ich habe eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. So habe ich bereits ca. 9200 Stunden Praxiserfahrungen (5 Jahre - Urlaub - Krankheit + Weiterbildungen unter der Woche, Praktika innerhalb der Ausbildung nicht mitberechnet).
>Für mich sind die Praktika (vor allem in der Elementarpädagogik) sehr lästig. Bisher habe ich sie aber ertragen - ich möchte aber keinem auf die Füße treten, die Arbeit kann sicher auch spannend sein, nur nicht unbedingt für mich.
>Nun bewerbe ich mich zum Anerkennungsjahr bei verschiedenen Einrichtungen, allerdings ist es mir nicht klar, ob ich das Anerkennungsjahr überhaupt brauche. Oder als Externe o.ä. die Anerkennung bekommen kann.
>Wie sieht es mit der staatlichen Anerkennung ohne Anerkennungsjahr aus?
>Meine Schule kann mir da nicht helfen, sie hatten den Fall noch nie und wissen, glaube ich, nicht viel mit dieser Tatsache anzufangen.
>Wo könnte ich mich beraten lassen, die Frau beim Arbeitsamt hatte leider keine Ahnung.
>Bitte helft mir, ob ich das eine Jahr sparen kann!
>Danke!
> Dominik
okay, danke für euere Hilfe. Werde es dann wohl machen müssen. Es dürfte eigentlich kein Problem sein, da ne Stelle zu finden die interessant ist.
Dom.
Hallo Dominik,
ich kann Dir (leider) auch nur sagen, dass Du das Anerkennungsjahr machen musst. Solltest Du es nicht machen (wie Du in einem Beitrag meintest), so würdest Du die Ankennung als Erzieher nicht bekommen, Deine bisherige Ausbildung wäre also quasi "umsonst" gewesen.
Aber Du könntest doch vielleicht Dein Anerkennungsjahr in der Einrichtung ableisten, in der Du ohnehin seit Jahren beschäftigt bist! Dann würde sich nicht allzu viel ändern, außer dass Du eben gewisse Leistungsnachweise erbringen musst und einen Anleiter / Anleiterin bekommst, der/die bis dato ein/e "normale/r" Kolleg/in war.
Vielleicht kommst Du so mit einem für Dich "akzeptablen" Ergebnis durch das Anerkennungsjahr.
Viele Grüße, Benjamin
Das Anerkennungsjahr ist nötig (jedenfalls in Bayern), es geht ja nicht nur um die geleisteten Stunden, sondern um die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse nun in der Praxis sinnvoll umzusetzen, Theorie und Praxis kompetent zu verknüpfen. Das Anerkennungsjahr muss von der Schule begleitet werden und es müssen nochmal bestimmte Leistungsnachweise erhoben werden (z. B. FAcharbeit, Colloquium, Prüfungsbesuch), um die staatliche Anerkennung zu erhalten.
>Hallo zusammen,
>Ich besuche seit einem Jahr eine Fachschule um die Erzieherausbildung abzuschließen. Allerdings arbeite ich schon seit Jahren in anderen Einrichtungen Heime bzw. Psychiatrie als volle Kraft an jedem Wochenende. Ich habe eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. So habe ich bereits ca. 9200 Stunden Praxiserfahrungen (5 Jahre - Urlaub - Krankheit + Weiterbildungen unter der Woche, Praktika innerhalb der Ausbildung nicht mitberechnet).
>Für mich sind die Praktika (vor allem in der Elementarpädagogik) sehr lästig. Bisher habe ich sie aber ertragen - ich möchte aber keinem auf die Füße treten, die Arbeit kann sicher auch spannend sein, nur nicht unbedingt für mich.
>Nun bewerbe ich mich zum Anerkennungsjahr bei verschiedenen Einrichtungen, allerdings ist es mir nicht klar, ob ich das Anerkennungsjahr überhaupt brauche. Oder als Externe o.ä. die Anerkennung bekommen kann.
>Wie sieht es mit der staatlichen Anerkennung ohne Anerkennungsjahr aus?
>Meine Schule kann mir da nicht helfen, sie hatten den Fall noch nie und wissen, glaube ich, nicht viel mit dieser Tatsache anzufangen.
>Wo könnte ich mich beraten lassen, die Frau beim Arbeitsamt hatte leider keine Ahnung.
>Bitte helft mir, ob ich das eine Jahr sparen kann!
>Danke!
> Dominik
>Das Anerkennungsjahr ist nötig (jedenfalls in Bayern), es geht ja nicht nur um die geleisteten Stunden, sondern um die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse nun in der Praxis sinnvoll umzusetzen, Theorie und Praxis kompetent zu verknüpfen. Das Anerkennungsjahr muss von der Schule begleitet werden und es müssen nochmal bestimmte Leistungsnachweise erhoben werden (z. B. FAcharbeit, Colloquium, Prüfungsbesuch), um die staatliche Anerkennung zu erhalten.
hm, aber wenn ich doch schon in dem Bereich Arbeite, dann muss ich doch auch unweigerlich meine Theoretischen Kentnisse anwenden. Hoffe hier in NRW ist das anders.
>hm, aber wenn ich doch schon in dem Bereich Arbeite, dann muss ich doch auch unweigerlich meine Theoretischen Kentnisse anwenden. Hoffe hier in NRW ist das anders.
So ganz automatisch geht das nicht, ich hab zwar keine Ahnung, welche Ausbildung du vorher gemacht hast, aber 'ne staatliche Anerkennung kriegst du nur, wenn du dich der Evaluation durch die Schule stellst in den entsprechenden Leistungsnachweisen. Die Schule muss schließlich dafür gerade stehen, dass du die Qualifikation wirklich hast, die im Zeugnis steht. Könnte ja jeder sagen, ich arbeite, also wende ich die Theorie und alles Gelernte selbstverständlich an ... vielleicht ist es so bei dir, aber dann dürfte das AJ sowieso kein Problem für dich sein, dann machst du das ja mit links
Hallo!
Ich muss mich meiner Vorrednerin anschliessen. Das Anerkennungsjahr wird von der Schule begleitet mit Praxisbesuchen etc.
Du wirst also nicht drumrum kommen.
In welchem Bundesland machst du denn die Ausbildung?
Das Anerkennungsjahr wird übrigens bezahlt, also sollte es doch nicht so dramatisch sein, hm?
Das Anerkennungsjahr ist nötig (jedenfalls in Bayern), es geht ja nicht nur um die geleisteten Stunden, sondern um die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse nun in der Praxis sinnvoll umzusetzen, Theorie und Praxis kompetent zu verknüpfen. Das Anerkennungsjahr muss von der Schule begleitet werden und es müssen nochmal bestimmte Leistungsnachweise erhoben werden (z. B. FAcharbeit, Colloquium, Prüfungsbesuch), um die staatliche Anerkennung zu erhalten.
hoho, da habe ich einen Teil übersprungen.
Das dass AJ bezalt wird, ist da beste an der ganzen Sache. So wie es scheint muss ich da wirklich durch. Oder ich mache es einfach nicht. Wäre aber auch uncool. Tja, alles nicht so einfach. Hat jemand ne Idee wie die Sache in NRW steht?!
>Hallo!
>Ich muss mich meiner Vorrednerin anschliessen. Das Anerkennungsjahr wird von der Schule begleitet mit Praxisbesuchen etc.
>Du wirst also nicht drumrum kommen.
>In welchem Bundesland machst du denn die Ausbildung?
>Das Anerkennungsjahr wird übrigens bezahlt, also sollte es doch nicht so dramatisch sein, hm?
>Das Anerkennungsjahr ist nötig (jedenfalls in Bayern), es geht ja nicht nur um die geleisteten Stunden, sondern um die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse nun in der Praxis sinnvoll umzusetzen, Theorie und Praxis kompetent zu verknüpfen. Das Anerkennungsjahr muss von der Schule begleitet werden und es müssen nochmal bestimmte Leistungsnachweise erhoben werden (z. B. FAcharbeit, Colloquium, Prüfungsbesuch), um die staatliche Anerkennung zu erhalten.
>Hallo!
>Ich muss mich meiner Vorrednerin anschliessen. Das Anerkennungsjahr wird von der Schule begleitet mit Praxisbesuchen etc.
>Du wirst also nicht drumrum kommen.
>In welchem Bundesland machst du denn die Ausbildung?
>Das Anerkennungsjahr wird übrigens bezahlt, also sollte es doch nicht so dramatisch sein, hm?
>Das Anerkennungsjahr ist nötig (jedenfalls in Bayern), es geht ja nicht nur um die geleisteten Stunden, sondern um die in der Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse nun in der Praxis sinnvoll umzusetzen, Theorie und Praxis kompetent zu verknüpfen. Das Anerkennungsjahr muss von der Schule begleitet werden und es müssen nochmal bestimmte Leistungsnachweise erhoben werden (z. B. FAcharbeit, Colloquium, Prüfungsbesuch), um die staatliche Anerkennung zu erhalten.
Ich komme aus NRW!
Nee, auch in NRW kommst du ums Anerkennungsjahr (Berufspraktikum) nicht herum. Hätte ich auch gerne gemacht, ging aber nicht. Es gibt allerdings die Möglichkeit, es auf ein halbes Jahr zu verkürzen. Das ist aber ein erheblicher Arbeitsaufwand, weil du praktisch die gleiche Arbeit in der halben Zeit erledigen mußt. Die Voraussetzungen dafür kennen aber die zuständigen Fachschulen.
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